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Deutsch-französischer Entdeckungstag

Am Mittwoch, dem 7. Juni 2017 durften wir mit Frau Thraen an einer wunderbaren Veranstaltung teilnehmen: Wir, Schülerinnen und Schüler der 10. und 11. Klassen besuchten im Rahmen des deutsch-französischen Entdeckungstages das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, kurz BMUB.

Da Frau Dr. Hendricks, die man uns angekündigt hatte, kurzfristig verhindert war, wurden wir vom parlamentarischen Staatssekretär Florian Pronold empfangen, der sich sehr viel Zeit für uns und unsere Fragen nahm, sogar länger als geplant.

Er lockerte bereits am Anfang die Stimmung auf, indem er uns die Qual der Wahl überließ, ob er uns mit einem „langweiligen Vortrag belästigen“ solle oder wir lieber das fragen und erfahren wollten, wofür wir uns interessieren. Die Antwort fiel uns nicht schwer und wir entschieden uns für letzteres. Es ergab sich eine lebhafte Diskussion zum Thema Umwelt.

Das DFJW hatte uns aber auch eine hochrangige Persönlichkeit als Begleitung geschickt, Béatrice Angrand, die Generalsekretärin des DFJW. Sie unterstrich die Bedeutung der deutsch-französischen Kooperation in Bezug auf Umwelt und Klimawandel und forderte uns auf, uns für das Nachbarland zu interessieren, Französisch zu lernen und Mobilitätsprogramme wahrzunehmen.

Noch ein Zitat von Herrn Pronold: „Bitte glaubt nicht das, was ich euch heute hier erzähle, sondern prüft es selber nach und bildet euch daraus eure eigene Meinung.“

Im Ende besichtigten wir noch das Gebäude des BMUB, das in der Stresemannstraße auf dem ehemaligen Mauergelände errichtet wurde und wo man Originalmauerteile in die Architektur miteingebunden hat.

Vielen Dank für dieses interessante Erlebnis.

Sophie Regen

Das FranceMobil am Fontane-Gymnasium

Das FanceMobil ist ein Programm, bei dem Lektoren/innen Schulen besuchen und den Schülern/Schülerinnen spielerisch und mit viel Spaß die französische Sprache sowie das Land Frankreich näher zu bringen.

Am 24. Mai 2017 kam das FranceMobil auch zu uns in das Fontane Gymnasium. Im zweiten Block besuchte ein Lektor des Programms die Klasse 8a und unsere Klassenlehrerin Frau Frischke.

Zuvor wurden Tische zur Seite und Stühle in einem Halbkreis aufgestellt. Nach einer kurzen Begrüßung beobachteten die Schüler interessiert, wie der junge Mann einen Stoffraben mit Mütze und T-Shirt als „Albert vorstellte“. Kurz darauf waren alle belustigt als eine Zeichnung eines Männchens an die Tafel gebracht wurde, welches die altbekannte Frage nach dem Befinden „Ça va?“, per Sprechblase stellte. Der sympathische Mann stellte sich selbst als François vor, was vereinzelte Lacher hervorlockte, da dies nun wirklich ein wahrhaftig französischer Name ist. Er schüttelte der Reihe nach jedem Schüler die Hand und erkundigte sich nach dem Namen und dem Wohnort, natürlich auf Französisch.

Anschließend wurde das arme Stofftier Albert durch die Luft geworfen, damit jeder einmal sagen konnte „J’aime…“ (Ich mag…), oder „Je fais…“ (Ich mache…). Danach wurde die Klasse aufgefordert, sich zu erheben und verschiedene, teilweise lustige, Sportarten nachzuahmen wie „le foot“ oder „la natation“ (Fußball und Schwimmen). Dann machten wir wieder eine Runde mit „Je n’aime pas …“, was übersetzt „Ich mag nicht…“ heißt. Ob wir Geschwister hätten kam direkt im Anschluss.