Vertretungsplan

 

Schliessfach mieten

Seit vielen Jahren bemüht sich das Lehrerteam, unseren Schülern ein vielseitiges Freizeitangebot zu offerieren. Dies ist an einem Gymnasium gar nicht so einfach. Das Volumen der Pflichtstunden ist sehr groß und es bleibt für die Schüler und Schülerinnen wenig Zeit, eigenen Interessen nachzugehen. Das trifft auch auf die Lehrer/innen zu. Deshalb freuen wir uns immer wieder, dass wir auch aus dem Umfeld der Schule unterstützt werden.


Unsere Ganztagsarbeit besteht aus drei Säulen:

1.    Arbeitsgemeinschaften
Die geplanten Arbeitsgemeinschaften haben ihre Arbeit am Anfang des Schuljahres aufgenommen bzw. wurden diese aus dem letzten Schuljahr fortgeführt.
Frau Basse bietet sowohl für jüngere als auch für ältere Schüler der Sekundarstufe II die  AG Astronomie wöchentlich an. Im Bereich der Informatik können sich die Schüler und Schülerinnen bei Herrn Junkereit intensiv bereichern lassen.
Dem größer werdenden Europa trägt die schon seit Jahren bestehende AG Spanisch, geleitet von Frau Gebauer, Rechnung. Auch hier können sich im kommenden Schuljahr neue Interessenten anmelden. In Zusammenarbeit mit der Kreisvolkshochschule können sich die Schüler/innen auf die Sprachkundigenprüfung vorbereiten.
Unsere Sportler, unter Leitung der Sportlehrer, arbeiten regelmäßig, oft auch mit unterschiedlichen Schülern und Schülerinnen, da hier hauptsächlich die Vorbereitung auf Sportwettkämpfe (Handball, Volleyball, Basketball, Fußball, Tischtennis, Leichtathletik usw.) stattfindet. An dieser Stelle möchten wir auch unseren Partnern Dank sagen. So wird der Handballsport besonders von Lok Rangsdorf unterstützt.
Nach wie vor ist die AG Biologie, geleitet von Frau Glor, die sich mit dem  Verhalten von Mäusen beschäftigt, bei den Schülern und Schülerinnen äußerst beliebt.
Auch im künstlerischen Bereich haben wir eine Menge zu bieten: So arbeitet Frau Schäfer schon zum zweiten Mal mit jüngeren Schülern der Klasse 7 bis 9 an einem Theaterstück. Frau Feldt und Frau Balci-Schadow zeichnen, fotografieren und skizzieren mit Schülern, die hier großes Interesse zeigen. Herr Nowakowski ist bereits seit Jahren aktiv mit der Schülerband.
Auch Praktisches ist bei uns möglich: Frau Heinrich bietet eine AG Handwerk an. Und natürlich darf unsere AG Streitschlichter nicht fehlen; Frau Schwarz bildet seit Jahren kommunikationsfreudige Schüler und Schülerinnen zu Streitschlichtern aus und begleitet sie bei den sog. Mediationen im Schulalltag.
Wenn hier Arbeitsgemeinschaften, die in der Schule stattfinden, erwähnt werden, darf man nicht vergessen, dass unsere Schüler auch in den Heimatorten sportlich, kulturell und gesellschaftlich aktiv sind. Für den größten Teil der Schülerschaft trifft dies zu. Die Zusammenstellungen der Klassenlehrer geben darüber Auskunft.

 

2. Förderunterricht
Mit den zunehmenden Problemen des Übergangs von der 6. zur 7. Klasse wird der Förderunterricht auch am Gymnasium immer wichtiger. Aber auch eine laufende Begleitung der Schüler/innen bei fachlichen Problemen wollen wir mit dieser Förderung erreichen. Vor allem betrifft es die Schwerpunktfächer (MA, DE, EN). Darüber hinaus gibt es auch ein professionell geleitetes Lese-Rechtschreib-Training.
Nicht in jedem Fach stehen ausreichend Lehrerwochenstunden zur Verfügung, um den Bedarf zu decken. Vielleicht können uns hier auch engagierte Eltern unterstützen.
Förderung bedeutet aber auch, die Besten zu erreichen. Hier hat sich die Begabtenförderung in Fach MA und Französisch etabliert. Wir sind bestrebt, diesen Bereich auch auf andere Schulfächer auszubauen. Deshalb sollten sich Schüler/innen bei Interesse bei den Fachlehrern melden.

3.  Lernwerkstatt, individuelle Sprechzeiten und Hausaufgabenzimmer
Mit der „Übersiedelung“ der Lernwerkstatt in die Räumlichkeiten der Bibliothek konnte die Qualität dieser Einrichtung erhöht werden. Die Schüler und Schülerinnen haben jetzt Zugriff auf ein breites Sortiment an Nachschlagewerken und ihnen stehen Computer zur Verfügung. Trotzdem wird dieses Angebot nur sehr wenig in Anspruch genommen. Eine Erklärung ist, dass die Schüler zu wenig Zeit haben, sich noch nach dem Unterricht, in der vorgegebenen Zeit, zusätzlicher Freiarbeit zu widmen. Hier spielen sicher auch die ungünstigen Fahrzeiten eine bedeutende Rolle. Daran können wir leider nichts ändern.
Um den Schülern eine von der Zeit unabhängige Möglichkeit der Freiarbeit zu geben, werden wir den Begriff „Lernwerkstatt“  anders definieren. Ein großer Teil der Lernwerkstatt wird virtuell nutzbar gemacht. Dafür wird von den Fachkonferenzen Arbeitsmaterial in das Downloadcenter der Homepage gestellt. Schüler können zeitlich ungebunden, auch von zu Hause aus, auf dieses Angebot zurückgreifen. Die gegenwärtige Lernwerkstatt,  einschließlich der Bibliothek mit ihren vorhandenen Materialien und Computern, wird aber trotzdem für die Schüler/innen zu bestimmten Zeiten offen sein.
Darüber hinaus gibt es an bestimmten Terminen in der Woche (ca. 3 Mal pro Woche) für die Schüler und Schülerinnen die Möglichkeit, Fachlehrerinnen für Deutsch, Englisch und Mathe bei ganz individuellen Problemen zu befragen. In dem Zusammenhang können auch die Hausaufgaben gemeinsam bearbeitet werden und Fragen dazu gestellt werden.
Das gegenwärtige Ganztagsprogramm ist auf der Homepage unter dem Reiter „Schulprofil“ zu finden.