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Wenn Ihr hören wollt, wie man seine Mannschaft richtig anfeuert und es auch noch gut klingen soll, schaltet ein: Berliner Rundfunk 91.4 am 21.6. um 6.00 Uhr 8.00 Uhr. 
FRNowakowski

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Lebenslanges Sporttreiben? Moderner Sportunterrricht legt den Fokus auf genau das. In einer bewegnungsarmen Gesellschaft geht es heute anders als früher weniger um Medaillen oder Förderung von Extremleistungen sondern um die Fähigkeit zur Bewegung durch alle Altersstufen hindurch. Dabei kommt es darauf an, dass SuS Sportarten kennenlernen, die es ihnen bis ins Alter hin ermöglichen, sich zu bewegen und sich bewegen zu wollen. Motivation, das werden alle kennen, ist der Schlüssel für den Weg von der Couch hin zum Sport. Eine dieser Möglichkeiten haben sich SuS der Jahrggangsstufe 11 an vergangenen Wochenende erschließen können - Beachvolleyball in Potsdam im Rahmen eines Blockseminars im GK Sport. 

Rangsdorfer können nicht nur Handball…

Noch vor dem Schulsportfest, mitten im Abi stress und den Orientierungsarbeiten Klasse 8
stand am 23.5.2018 das Regionalfinale „Jugend trainiert für Olympia“ in der Sportart Leichtathletik an.
Der langfristig eingeplante Termin war im Laufe des Schuljahres verändert worden, weshalb wir durch das Schülerpraktikum Klasse 9 mit den Vorbereitungen der Athleten noch weiter in Zugzwang gerieten.
Trotz dieser Miseren gelangen in allen 4 Wettkampfklassen unseren Schülern tolle Mannschaftsleistungen.
Im traditionsreichen Stadion am Luftschiffhafen in Potsdam bewiesen somit unsere SuS aus Rangsdorf, dass sie auch in der Leichtathletik mit sehr guten Leistungen aufwarten können.
Herausragend neben den guten Platzierungen der WK II Mädchen (4. Platz), WK II Jungen (2.Platz), WK III Mädchen (2. Platz) waren die Jungen der WK III (7.-9. Klasse) mit dem Sieg in ihrer Altersklasse.

Damit lösten sie die Fahrkarte für das Landesfinale am 14.06.2018 in Löwenberg.
Ein wenig Zeit für das Training bleibt, um die ein oder andere Disziplin noch technisch zu verfeinern.

Dank allen für die große Einsatzbereitschaft an diesem sonnig heißen Tag in Potsdam.

Wie jedes Jahr hat das Fontane-Gymnasium Rangsdorf am 28.02.2018 am Floorball-Schulcup in Berlin und Brandenburg teilgenommen.

Und das gleich in zwei Wettkampfklassen. Hier haben wir, Schüler von der 8. bis zur 10. Klasse gegen andere Schulen aus unserem Umkreis Floorball gespielt. Für uns hieß es den Titel zu verteidigen. Teilweise waren die Spiele sehr knapp. In der älteren Gruppe stand es einmal sogar unentschieden. In manchen Spielen haben wir unser Können aber deutlich bewiesen: 12 zu 0 gleich im ersten Spiel. Beide Teams unserer Schule belegten also erneut den 1. Platz. Dabei wurden wir durch den RSV Mellensee und den TSV Rangsdorf unterstützt.

Mit dem 1. Platz haben wir uns automatisch für das Bundesfinale in ein paar Wochen qualifiziert. Dort treten dann die Gewinner aller Schulcups der einzelnen Bundesländer gegeneinander an. Im letzten Jahr belegten wir dort den zweiten und den siebten Platz. Unser Ziel für dieses Jahr lautet daher: Dieses Ergebnis verbessern!

Vielen Dank für die Organisation an alle Betreuer und Lehrer!

Kim Schneider und Marvin Schumann

Weil die Rezensionen sonst immer aus fast ein und der selben Feder kommen, hier nun einmal eine andere Sichtweise als sonst, ohne aber die Anmerkung der Redaktion in einem kurzen Satz zusammenzufassen: Es war das beste Musical seit 2005 und wir verneigen uns tief vor Eurer Leistung - ein Zeugnis darüber, dass man hier mehr gelernt hat als in 100 Stunden Musik, DS oder Sport.

Hier nun die Meinung von R. Wimmer: 

Die Kulturlandschaft der Region wandelt sich…

Während man noch vor nicht allzu langer Zeit davon sprach, nach Berlin ins Theater zu gehen, muss man das heutzutage etwas differenzierter betrachten…

Das Fontane-Gymnasium hat bereits Anfang der 90er Jahre Musicals auf die Beine gestellt und die Akteure von damals konnten nicht ahnen, dass sich daraus eine Tradition, ja, ein Markenzeichen entwickeln würde.

Frank – Reiner Nowakowski, seines Zeichens Musiklehrer am Gymnasium, hatte vor Jahren die Vision, mit dem jeweiligen 12er Musikkurs Jahr für Jahr ein öffentlichkeitswirksames Musical auf die Bühne zu bringen, und diese Vision ist Wirklichkeit geworden.

Es ist unglaublich beeindruckend, ja, phänomenal, was da jedes Jahr entsteht. Ich habe alle Werke gesehen und eine unglaubliche Entwicklung miterlebt. Gestern Abend besuchte ich die diesjährige Aufführung und kann atemlos behaupten, dass für mich, die ich keine musikalischen Ambitionen habe, ein Wahnsinn auf der Bühne stattfand: Theater im Theater: „Das Geheimnis des Edwin Drood“ nach Charles Dickens unvollendeter literarischer Vorlage. Bereits im Foyer wurde der Besucher mit Klaviermusik empfangen und so auf die musikalische Darbietung auf der Bühne eingestimmt. Ab und zu huschten einige kostümierte Gestalten durch die Schlange der Besucher, um Eltern, Freunde und andere Besucher zu begrüßen. Dann ging es los: Anika Wolf als Prinzipal(in) begrüßte die Anwesenden und stellte das Stück vor. Sie führte die gesamte Zeit über souverän durchs Programm und übernahm noch die Rolle des lispelnden Bürgermeisters. Grandios, wie sie zwischen den Rollen wechselte, ohne zu vergessen, wer sie gerade war… Auch alle anderen Akteure, angefangen von Fietje Becker über Paula-Kristin Friebel, Helene Xaysongkham, Chantal Riemann, Louis Creutzburg bis hin zu Nadia Jüngst, Oliver Schreiber, Josephine Mumme, Laura Buhlmann und Maximilian Wurl – um nur einige zu nennen – spielten ganz großes Theater. Ich habe in noch keinem Stück so tolle Stimmen – ganz ausgezeichnet Paula-Kristin Friebel und Helene Xaysongkham -  singen hören, die alle Töne erfassten und sich in die Herzen der Zuschauer sangen. Es ist unglaublich, zu welchen Leistungen gerade auch sonst eher zurückhaltende Schüler fähig sind.