Erste erfolgreiche Schulsportwettbewerbe „Jugend trainiert für Olympia“

Nachdem zum Beginn des Schuljahres 2018/19 die Fußballer bereits mit einem 1. Platz und Platz 3 im Kreisfinale in die Erfolgsspur kamen, folgten nun im November die Handballer, Volleyballer und Tischtennisspieler bei diversen Wettkämpfen in Luckenwalde, Jüterbog, Blankenfelde und Rangsdorf.

Trotz hohen Anforderungen im Schulalltag sowie anstehenden Klassenarbeiten und Klausuren kamen fast immer vollständige Mannschaften zusammen, um mit einem Sieg im Kreisfinale die Qualifikation für das Regionalfinale zu erreichen.
So schafften es von vier gestarteten Mannschaften in der Sportart Handball gleich drei Teams. Sie werden in der Projektwoche unsere Schule beim Regionalfinale in Brandenburg bzw. in Bad Belzig vertreten. 
Überraschend haben auch die TT- Spieler bei der zweiten Teilnahme in einem spannenden Wettkampf den Sieg im Kreisfinale in der WK III erreicht.
So können auch sie zum Regionalfinale nach Potsdam fahren.

Ein Dankeschön an alle einsatzbereiten SuS und eine weitere erfolgreiche Trainingsarbeit bis zu den nächsten Wettbewerben.

Die Schülerin Lilli Marz aus der Klasse 7a hat am Sonntag in Berlin die Landesmeisterschaft „Omnium“ gewonnen. Wir finden das super und gratulieren herzlich. Mach weiter so!

 

Lebenslanges Sporttreiben? Moderner Sportunterrricht legt den Fokus auf genau das. In einer bewegnungsarmen Gesellschaft geht es heute anders als früher weniger um Medaillen oder Förderung von Extremleistungen sondern um die Fähigkeit zur Bewegung durch alle Altersstufen hindurch. Dabei kommt es darauf an, dass SuS Sportarten kennenlernen, die es ihnen bis ins Alter hin ermöglichen, sich zu bewegen und sich bewegen zu wollen. Motivation, das werden alle kennen, ist der Schlüssel für den Weg von der Couch hin zum Sport. Eine dieser Möglichkeiten haben sich SuS der Jahrggangsstufe 11 an vergangenen Wochenende erschließen können - Beachvolleyball in Potsdam im Rahmen eines Blockseminars im GK Sport. 

Die Erfolgsgeschichte von SNOWEX geht weiter. Manchmal muss man sich daran erinnern, wie kompliziert der Anfang war, welche Erfahrungen wir sammeln und was wir alles lernen mussten, damit das Projekt nun so einwandfrei funktioniert und schätzen kann, was uns offenbar jedes Jahr besser gelingt. Inzwischen fragen andere Schulen in der Unterkunft danach, was denn SNOWEX eigentlich sei, andere Schulen tragen unsere Shirts, man erkennt uns im Tal und selbst die Leute vom Skiverband ziehen den Hut vor unserem Ausbildungskonzept. Externe Fachkräfte raten uns, das Konzept für andere Schulen zur Übernahme anzubieten. Wir werden sehen, wohin uns die Reise bringt.

Für die Wintersaison können wir jedenfalls folgende Dinge konstatieren:
1. Der sportliche Leistungsdurchschnitt liegt bei 14 Punkten.
2. Wir haben keine Verletzungen.
3. Die SuS arbeiteten freiwillig über die vorgegebene Unterrichtszeit hinaus an ihren Projekten.
4. Die Identifikation mit dem Projekt ist ausgezeichnet.

Wir haben wieder einmal gezeigt, dass ein schülerzentrierter moderner Unterricht das beste Mittel ist, Langeweile zu verhindern und Leistung zu fördern, dass Partnerlernen funktioniert und anspornt, dass pädagogisch-erzieherische Mittel (Strichliste) spaßvoll zur Harmonie führen, dass eine "lange Leine" Selbstdisziplin und Verantwortung fördert, dass man auch bei Fahrten in der Oberstufe komplett ohne Alkohol auskommen kann und dass die Zeit viel viel zu kurz war.

Nun bereiten wir die SNOWEX-SUMMER-EVENTS vor und freuen uns auf den "OUTDOOR-FILM" des Seminarkurses, der hier schon die ersten Teile des Drehbuchs abgearbeitet hat (Erscheinungstermin: Frühjahr 2019).

In wenigen Wochen erfolgt hier über die Website die Ausschreibung für die ProWo 2019, zu der wir wieder alle Wintersportfreaks herzlich einladen.

Wir bedanken und für die tolle Zeit und Euer Engagement

Runge / Wünsche / Leppin / Neynaber

Obwohl die Wettergötter für diese Woche alles andere als eitel Sonnenschein versprochen hatten, schienen sie sich nach unserer Ankunft besonnen zu haben. Die snowex-summer-tour 2017 mit 12 beteiligten SuS wurde zumindest bis zu Tag 3 von Sonne verwöhnt und Termperaturen, die man aushalten konnte (das hatten wir schon anders). Die ersten beiden Tage ging es mit den Mountainbikes jeweils über 1000 hm hinauf und wieder zurück ins Tal - dann goss es in Strömen. Am drtitten Tag stiegen wir zum ersten mal einen Gletscher hinauf über Felsen und Eis. Die Aussicht ist unbezahlbar und jeder schmerzende Schritt wurde vergessen. Sportunterricht am Fontaneum, wenn man will ...

Für alle Sportlerinnen und Sportler gab es Grenzen auszutesten, für die, die scheinbar nicht kaputt zu machen waren und für die, die erste Erfahrungen im alpinen Bereich sammelten. Unsere Snowex-Philosophie - leistungsgerechten Unterricht zu machen - stand wie immer im Mittelpunkt. Wie immer bedanken wir uns bei unseren Helfern und Freunden:
Matthias Krause, Andreas Kurth, Sven Kieselberger und Astrid Hollaus

Am Ende waren es doch 1700 Höhenmeter bergauf und fast 100 km, die wir uns zu Trainingszwecken antaten. Obwohl man für den Samstag wenigstens trockenes Wetter vorausgesagt hatte, begrüßte uns der Tag mit Nieselregen, der die Strecke teilweise in eine matschige Rutschbahn verwandelte.

Bis zum Mittag ackerten wir uns durch den Nebel und das Auf und Ab des Harzes um Falkenstein, Ballenstedt und Gernrode.

Am Nachmittag durfen wir dann wenigstens die letzte Strecke - 15 km durch das wunderschöne Selketal - in der Sonne fahren. Während einige von uns am Limit angekommen waren, war für Emil, Jannis und Jan noch nicht Schluss, die mussten sich nochmal den Anstieg zur Burg geben. Räder putzen war die Aufgabe unserer Jüngsten, die auf dieser Fahrt jede Menge Lebenserfahrungen sammeln konnten.

Der Sonntag brachte noch einmal 20 km bis zur einer Burgruine und 450 hm und dann eine Heimreise in der Sonne.

Wir bedanken uns an dieser Stelle wie immer herzlich bei unseren Begleitern und Helfern:

Mathias Krause, Robert Robbel, Björn und Lars Kopischke, Ben Gacek, Andre Kühne und Mirko, dessen Nachnamen wir nie erfahren hatten.

Die neue SportAG des Fontaneums kommt langsam in die Gänge. Nach Schwimmen am Samstag stand nun Klettern auf dem Programm - eine Sportart, die nicht nur Kraft und Ausdauer erfordert, sondern jede Menge Konzentration. Unter Anleitung eines Trainers ging es hinauf in schwindelerregende Höhen und nach dem Kommando "Ab" wieder hinunter. Es war ein erster Schnupperlehrgang von den großen Herausforderungen im Sommer in den Alpen. Am 11.1. ist der nächste Termin. 

Wer Lust hat, in Zukunft mitzumachen, kann sich ab dem Frühjahr wieder für diese AG bewerben unter dem Link hier auf der Homepage oder hier: http://snowex.de/index.php/prowo

 

Kurz vor Ende des Schuljahres begann zum zweiten Mal die "Tour der Leiden" - die "snowex-Biketour 2016". Wieder ging es nach Neukirchen am Großvenediger - zugegeben, nicht gerade "um die Ecke", aber eben ein Paradies für unsere Zwecke. Nur am ersten Tag radelten wir auf bekannten Pfaden. Ansonsten erschlossen sich vollkommen neue Berge und Wege hinauf in die Höhe. Die Ziele waren wieder eindeutig: Alle Teilnehmer/innen sollten es am Ende des Tages geschafft haben, die eigenen Grenzen körperlicher Belastung zu überwinden und die Berge in einer individuellen Geschwindigkeit erreichen. Dank der vielen Begleiter, Sven Kieselberger, Matthias Krause (http://www.krause-rangsdorf.de) und Andreas Kurth (http://www.gelbeseiten.de/heizungstechnik-andreas-kurth/rangsdorf) gelangen uns sowohl die Strapazen der Hin- und Rückreise als auch das Teilen der Gruppen in verschiedene Leistungsteams. 

In diesem Jahr hatte das Wetter die komplette Bandbreite zu bieten und unsere Outdoor-Philosophie: "Es gibt kein schelchtes Wetter - es gibt nur schlechte Bekleidung" wurde ordentlich überprüft. Von 35 Grad bis 3 Grad - von extremer Bergsonne bis zu Schneefall im Sommer hatten wir alles. Baden im Bergsee, Regengüsse, Nebel und Anfassen von Schnee. Aber selbst die einheimischen "Büffelherden" haben uns nicht davon abhalten können, unseren Weg zu fahren.

Ab dem nächsten Jahr ist nun ein Umbruch erforderlich, weil viele der Protagonisten im Abitur stecken. Mit der neuen Sport AG (http://fontaneum.de/14-verschiedenes/326-fit-4-fun-die-neue-sport-ag-am-fontaneum) wird es für Euch die Chance geben, diese einzigartige Erfahrung ebenso zu machen. Meldet Euch an und werdet Teil des Teams. Wir werden unser Angebotsspektrum um die Elemente "Bergwandern" und "Kelttern" erweitern, damit wir noch individuellere Erfahrungen und einen Belastungswechsel integrieren können.

Mit den besten Vorsätzen für die kommende Saison und einem entspannten:

"Enjoy the ride"

Kay Wünsche & Marcel Runge

Die snowex-Bike-Tour 2016 führte in diesem Jahr zunächst wieder in den Harz. Als Vorbereitung für die Alpen-Tour allemal geeignet, was Anstiege, Höhenmeter und Streckenprofil angeht. Insgesamt waren es dann an beiden Tagen 85 km und 1300 Höhenmeter. Es ging über Stock und Stein, Schotterweg entlang, enge rutschige Trails hinab und auch mal eine Straße. Keine Verletzten (wenn man von den untrainierten "Sitzstellen" absieht) und auch das Material hat gehalten. Ob es noch in ein anderes Gebirge gehen wird, sehen wir in den nächsten vier Wochen. Danke an alle Teilnehmer/innen und Begleiter. Es war ein gelungener Auftakt, nicht nur wegen des Wetters.

Ab September 2016 wird es eine neue Sport-AG geben, die sich die Aufgabe stellt, Euch in Bewegung zu bringen oder zu halten. Dabei werden wir ausloten, welche Interessen es gibt und für welche Sportarten es uns gelingt, Angebote zu organisieren. Wir werden  sowohl Übungzeiten in der Halle oder auf dem Sportplatz haben, als auch externe Orte finden, an denen wir Euern (unseren) Bewegungsdrang stillen können. Dabei wird es den einen oder anderen "Ausflug" auch mal an Wochenenden geben oder Projekte, die in der Schulzeit stattfinden. Weitere Informationen erhaltet Ihr bei Herrn Runge oder Herrn Wünsche.

Wer Interesse hat, meldet sich bitte via Mail an. Wir wollen folgendes wissen:

1. Name, Vorname
2. Klasse
3. E-Mail-Adresse
4. Handynummer für eine Whatsapp-Gruppe
5. sportliche Interessen, damit wir planen können.

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 Jugend trainiert für Olympia- Wettbewerbe  für das Schuljahr 2015/16 sind gestartet

In der vergangenen Woche begannen für unsere Sportler die Kreisfinale in den Sportarten Basketball und Handball.
Nachdem im September bereits die WK III(2001-2004) vor allem mit den jungen Fußballern  der Klassenstufe 8 überraschend das Kreisfinale in Wünsdorf für sich entscheiden konnte, wollten die Jungen der Klassenstufen 9/10 erstmalig in der Sportart Basketball erfolgreich antreten.
Trotz wenig gemeinsamen Trainings gelang ihnen am Mittwoch, den 11.11.2015 der Überraschungscoup gegen die Schulmannschaft des Gymnasiums Ludwigsfelde und damit die Startberechtigung für das Regionalfinale Ende Januar in Kleinmachnow.

Am Donnerstag, den 12.11.2015 folgte dann das Kreisfinale der WK II und WK III in der Sportart Handball in unserer Schulturnhalle.
Für unsere Handballmädchen meldeten sich keine Gegnerinnen, so dass beide Altersklassen als Kreissieger zum Regionalfinale nach Brandenburg bzw. Belzig fahren werden.

Bei den Jungen meldeten in der WK II (1999- 2001) drei Schulmannschaften. Da unsere Schule keine entsprechende Mannschaft stellen konnte, mussten die Mannschaften vom Gym. Luckenwalde, der Gesamtschule Zossen und dem Gym. Ludwigsfelde den Kreissieger unter sich ausspielen. Mit zwei Siegen qualifizierten sich die Jungen vom Gym. Ludwigsfelde souverän.

Für die jüngeren Jahrgänge (2001-2004) waren zwei Mannschaften gemeldet. Hier hatten sich unsere Jungen mit dem Team der Gesamtschule Zossen auseinander zu setzen.
In den vergangenen Wochen hatten sich unsere Mannschaft in den AG- stunden am Mittwoch bereits ein wenig einspielen können. Viele von ihnen spielen aktiv in ihrer Freizeit in den verschiedenen Vereinen der Region und müssen nun als Schulmannschaft zueinander finden.

In den zwei Begegnungen ist es ihnen recht gut gelungen und mit den sicheren Siegen gegen die Gesamtschule Zossen haben sie sich nun ebenfalls für das Regionalfinale in Brandenburg qualifiziert.
Nun heißt es weiter gut  trainieren, um diesen Erfolg aus zu bauen.

Glückwunsch allen Aktiven und herzlichen Dank allen Helfern, Kampf- und Schiedsrichtern.

Die Frage im Vorfeld unserer Bike-Tour war nicht, ob es jeder schafft, die Steigungen in den Alpen zu erklimmen - sondern wie. Eine einjährige sportartspezifische Vorbereitung in Rangsdorf in den AG-Stunden, während der Exkursionen in den Harz, den Thüringer Wald und in das Zittauer Gebirge sorgten für einen erfolgreichen Start des Saisonhöhepunkts. Die durchaus anspruchsvollen Wege hinauf in das Achental (von Neukirchen am Großvenediger, über Krimmel bis hinauf auf das Plateau des Tals) meisterten alle entsprechend ihres Leistungsvermögens mit Bravour. Während der heutigen Einstiegstour stiegen bei den Teilnehmern Herzfrequenz, Atemzugvolumen und auch andere physiologische Parameter wurden individuell in die Höhe geschnallt sein. Gerade die hohenTemperaturen von 35 Grad am Start in Neukirchen und immerhin noch 30 Grad auf 1700m sorgten für einen hohen Flüssigkeitverlust, der kompensiert bzw. ausgeglichen werden musste. Aber auch hier stellten sich alle Teilnehmer auf die besonderen Bedingungen professionell ein und garantierten somit eine entsprechende sportliche Leistungsfähigkeit in der Höhe. Als Belohnung der körperlichen Belastungen winkten geniale Aussichten auf schneebedeckte Hänge, reißende Wasserfälle, kornblumenbedeckte Almwiesen und naturbelassene Gebirgszüge. Auch die abschließende 25km lange Abfahrt ließ das Glücksgefühl durch eine enorme individuelle Hormonausschüttung ansteigen. Selbst kleine Stürze vertrieb nicht das Lächeln in Gesichtern der Radsportler. Für die ersten Kilometer der Alpen-Bike-Tor 2015 bleibt letztlich festzuhalten, dass wir aus trainingswissenschaftlicher und sportpsychologischer Sicht eine Menge richtig gemacht haben. Was ist schöner als zufriedene, stolze und glücklich-erschöpfte Schüler auf solchen Fahrten zu betreuen und zu begleiten? 

Vielen Dank an euch alle sowie an unsere externen Partner und Betreuer - Matthais Krause, Sven Kieselberger und Andreas Kurth. 

 

Kay Wünsche und Marcel Runge

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