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Berlin-Usedom Radweg bewältigt

Anders als in den Jahren zuvor, haben wir uns diesmal nicht in die Alpen zum intensiven Radfahren vor den langen Sommerferien begeben. Am Ende des Schuljahres 2017/2018 bewältigte der SK Sport der Jahrgangsstufe 11 den Berlin-Usedom Radweg.

Start war vergangenen Montag in Bernau. Über die Stationen Warnitz und Üeckermünde landeten wir nach ca. 270km auf dem Zeltplatz in Ückeritz auf Usedom. Wir kamen pünktlich zum großen Vorrundenfinale der „Mannschaft“ gegen Südkorea an. Leider konnten wir bekanntlich keinen Sieg feiern, doch letztlich war das nur eine Randnotiz dieser absolut gelungenen und sportlich bemerkenswerten Trainingswoche. Nach einem wohlverdienten Tag am Meer inklusive Film-Dreh, Minigolf, Baden, Beachen, Sonnen und der ein oder anderen Yogaübung am Strand ging es am Freitag dann wieder Richtung Heimat.

 Hier eine Auflistung der Daten sowie der Erkenntnisse der letzen Woche:

Beleidigt sein, Kopfschmerzen,

Wann warst du das letzte mal beleidigt? Selbst Kopfschmerzen hätten schon für deine Einweisung in den geschlossenen Jugendwerkhof Torgau gereicht. Du steigst aus dem Transporter und alles was du siehst, ist der Hof eines Gefängnisses, 4m hohe Mauern, überall Stacheldraht und du weißt weder was du getan hast, noch was dich erwarten wird. Dein Kopf wird kahl geschoren, alles was du besitzt wird dir weggenommen. Allein, drei Tage Dunkelarrest in einer winzigen Zelle. Wenn du die Hausordnung nicht auswendig gelernt hast- Verlängerung! Wir standen in solch einer Zelle und konnten es nicht fassen. Diese Jugendlichen hätten auch unsere Eltern sein können. Die Tage in Torgau haben einen tiefen Eindruck bei uns hinterlassen. 

Rangsdorfer können nicht nur Handball…

Noch vor dem Schulsportfest, mitten im Abi stress und den Orientierungsarbeiten Klasse 8
stand am 23.5.2018 das Regionalfinale „Jugend trainiert für Olympia“ in der Sportart Leichtathletik an.
Der langfristig eingeplante Termin war im Laufe des Schuljahres verändert worden, weshalb wir durch das Schülerpraktikum Klasse 9 mit den Vorbereitungen der Athleten noch weiter in Zugzwang gerieten.
Trotz dieser Miseren gelangen in allen 4 Wettkampfklassen unseren Schülern tolle Mannschaftsleistungen.
Im traditionsreichen Stadion am Luftschiffhafen in Potsdam bewiesen somit unsere SuS aus Rangsdorf, dass sie auch in der Leichtathletik mit sehr guten Leistungen aufwarten können.
Herausragend neben den guten Platzierungen der WK II Mädchen (4. Platz), WK II Jungen (2.Platz), WK III Mädchen (2. Platz) waren die Jungen der WK III (7.-9. Klasse) mit dem Sieg in ihrer Altersklasse.

Damit lösten sie die Fahrkarte für das Landesfinale am 14.06.2018 in Löwenberg.
Ein wenig Zeit für das Training bleibt, um die ein oder andere Disziplin noch technisch zu verfeinern.

Dank allen für die große Einsatzbereitschaft an diesem sonnig heißen Tag in Potsdam.

Wie jedes Jahr hat das Fontane-Gymnasium Rangsdorf am 28.02.2018 am Floorball-Schulcup in Berlin und Brandenburg teilgenommen.

Und das gleich in zwei Wettkampfklassen. Hier haben wir, Schüler von der 8. bis zur 10. Klasse gegen andere Schulen aus unserem Umkreis Floorball gespielt. Für uns hieß es den Titel zu verteidigen. Teilweise waren die Spiele sehr knapp. In der älteren Gruppe stand es einmal sogar unentschieden. In manchen Spielen haben wir unser Können aber deutlich bewiesen: 12 zu 0 gleich im ersten Spiel. Beide Teams unserer Schule belegten also erneut den 1. Platz. Dabei wurden wir durch den RSV Mellensee und den TSV Rangsdorf unterstützt.

Mit dem 1. Platz haben wir uns automatisch für das Bundesfinale in ein paar Wochen qualifiziert. Dort treten dann die Gewinner aller Schulcups der einzelnen Bundesländer gegeneinander an. Im letzten Jahr belegten wir dort den zweiten und den siebten Platz. Unser Ziel für dieses Jahr lautet daher: Dieses Ergebnis verbessern!

Vielen Dank für die Organisation an alle Betreuer und Lehrer!

Kim Schneider und Marvin Schumann

Am 17. Januar 2018 präsentierten wir, der Französisch-Seminarkurs der 12. Klasse unter der Leitung von Frau Thraen, unsere Ergebnisse der letzten eineinhalb Jahre Seminarkursarbeit.
Unter dem Thema „Liebe – Wahnsinn – Widerstand“ brachten wir dem Publikum im Schloss Genshagen die wissenschaftlichen Fakten, aber auch eigene emotionale Erfahrungen näher. In Form einer Podiumsdiskussion präsentierten wir unsere ausführliche Recherche zu Themen wie Psychiatrien, Euthanasie oder auch weitere schreckliche Taten der NS-Zeit, die das Leben der Menschen begleitete und ihr Leiden schuf. Um dies zu untermauern, zeigten wir einen Filmausschnitt des Films „Nebel im August“, welchen wir als Seminarkurs gemeinsam gesehen hatten und der uns alle sehr bewegte.
Wir haben einige Spielszene (natürlich auf Französisch) gezeigt, die unsere Arbeit mit  dem Buch „Tumultes“ von Christine Deroin dokumentierten. Mit der französischen Schriftstellerin hatten wir ein Jahr lang gearbeitet. In diesem Szenenspiel stellten wir die Liebesgeschichte eines deutschen Antifaschisten und einer Französin dar, welche sich dem Widerstand anschlossen.